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„Death Becomes Her“ am Broadway ist eine düster-komische, energiegeladene Musical-Komödie, die das Lunt-Fontanne Theatre aufführt. Inspiriert vom Kultfilm aus dem Jahr 1992 handelt das Stück von zwei glamourösen Rivalinnen – Madeline Ashton und Helen Sharp –, deren Besessenheit von der Jugend sie zu einem geheimnisvollen Elixier mit unerwarteten Folgen führt. Voller bissigem Humor, kühner Darbietungen und auffälliger Bühneneffekte bietet diese stilvolle Inszenierung eine lebhafte Mischung aus Komödie und Spektakel.
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„Death Becomes Her“ am Broadway
Über „Death Becomes Her“
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Lunt-Fontanne-Theater

Wissenswertes über „Death Becomes Her“ am Broadway
Kein CGI, nur Magie: Um die legendären Spezialeffekte aus dem Film zum Leben zu erwecken, verzichtet die Produktion gänzlich auf digitale Bildschirme und setzt stattdessen ausschließlich auf atemberaubende Live-Bühnenillusionen, bei denen Hälse verdreht, Löcher in Oberkörper gesprengt und Köpfe direkt vor Ihren Augen abgetrennt werden.
Könige der Schnellwechsel-Garderobe: Der Kostümdesigner Paul Tazewell gewann den Tony Award 2024 für die Gestaltung Dutzender aufwendiger, schimmernder Outfits, in die sich die Hauptdarstellerinnen nahtlos umziehen müssen – oft innerhalb von Sekunden direkt hinter der Bühne.
Das Comedy-Power-Paar: In der Show treten zwei der beliebtesten Comedy-Größen des Broadway Seite an Seite auf: Die für den Tony Award nominierten Betsy Wolfe und Jennifer Simard spielen die ultimativen, unsterblichen „Frenemies“.
Eine Legende von Destiny’s Child: Die Pop- und R&B-Ikone Michelle Williams bringt ihre kraftvolle Stimme als die geheimnisvolle, mit Zaubertränken hantierende Society-Lady Viola Van Horn auf die Bühne.
Das Geheimnis des versenkbaren Daches: Als der Veranstaltungsort am {TT.MM.JJJJ} erstmals als Globe Theatre eröffnete, verfügte er über ein riesiges, voll funktionsfähiges Schiebedach, das sich öffnen ließ, um den Zuschauerraum in den heißen Sommermonaten zu belüften und zu kühlen.
Ehrung der Schauspiel-Größen: Am {TT.MM.1958} benannte man das Theater offiziell um, um Alfred Lunt und Lynn Fontanne zu ehren, die weithin als das größte echte Schauspieler-Ehepaar in der Geschichte des amerikanischen Theaters gelten.
Die erste Heimat von „The Sound of Music“: Genau dieser Veranstaltungsort war der legendäre Geburtsort eines der berühmtesten Musicals aller Zeiten: Hier fand 1959 die ursprüngliche Broadway-Weltpremiere von Rodgers und Hammersteins The Sound of Music.






















